Auf dem Weg nach Tibet

...ich denke über den Weg der Gorgo nach, beliebtes Symbol bei den Skythen, was veranlaßte diese, dieses Symbol liebzugewinnen? ....

.. und über die Weisheit!

Der-die-das Gorgo ist ein Schutz der Weisheit, ist auf dem Schild der Athene, vorzüglich geeignet im Kampf gegen der Menschen Un- Geist und Seelen- Losigkeit...

Ich nenne das Corona-Virus ein Wesen der Gorgo,...

hBildnachweis: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Antefissa_circolare_a_testa_di_gorgone,_510-500_ac_ca.,_da_taranto_(MAN_taranto).JPG?uselang=de

 

Nachdenken tue ich über die Weisheit.

... so in etwa: Die Weisheit ist der Menschheit und jedem Menschen eine eingeborene,  eigentümliche Kraft und auch eine Macht.

... die Weisheit ist eine den Menschen eigentümliche Kraft, ... soweit so gut.

 

Die Weisheit ist das, was die Menschheit befähigt hat, all das zu schaffen, zu machen, was gut und was böse, das Tier zu jagen und zum Mond zu fliegen ....

aber nicht nur Welt zu bewahren, sondern auch in Anwendung der Weisheit zu zerstören ... Destroy for the progress and destroy for the fortune, that's the German Way

 and the way of Western-, maybe of all Civilizations till today,... Ghandi sagte 1920, daß die westliche Zivilisation krank macht ...

 

It's not the way of the Gorgo itself, its not human, man-made... (vielleicht doch?)

so what, are we fighting against the wisdom, or is wisdom eliminating the human-way...

 

I think it's enough, –  game over – , it's no kidding, it's killing what we are doing ...

The Earth will survive, but not the World,                the human world that way...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Take care,.   stay alive..                        

  

 

The Doll (German: Die Puppe) is a 1919 German romantic fantasy comedy film directed by Ernst Lubitsch. The film is based on the operetta La poupée by Edmond Audran (1896) and a line of influence back through the Léo Delibes ballet Coppélia (1870) and ultimately to E.T.A. Hoffmann's short stories "Der Sandmann" and "Die Puppe" (The Doll, 1816).



 

Ach ja, nicht nur das Sokrates seinerzeit als ein Zitterrochen benannt worden war, weil dessen Vernunft - Weise die Menschen in ihrer Argumentation auch körperlich erstarren machte, auch das weltbekannte Foto von Herrn Einstein streckt uns die Zunge entgegen.

                                                                25.03.2020   

   

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hier noch als pessimistischen Gruß von Nietzsche (aus seinem Frühwerk):

„In irgend einem abgelegnen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen

flimmernd ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein

Gestirn, auf dem kluge Thiere das Erkennen erfanden.

Es war die hochmüthigste und verlogenste Minute der Weltgeschichte,

aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Athemzügen

der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Thiere mußten

sterben. Es war auch an der Zeit: denn ob sie schon viel erkannt

zu haben, sich brüsteten, waren sie doch zuletzt, zu großer

Verdrossenheit, dahinter gekommen, daß sie alles falsch erkannt

hatten. Sie starben und fluchten im Sterben der Wahrheit.

Das war die Art dieser verzweifelten Thiere, die das Erkennen erfunden hatten.“

 

„So könnte Jemand eine Fabel erfinden und würde doch nicht

genügend illustrirt haben, wie kläglich, wie schattenhaft und flüchtig,

wie zwecklos und beliebig sich der menschliche Intellekt innerhalb

der Natur ausnimmt; es gab Ewigkeiten, in denen er nicht war;

wenn es wieder mit ihm vorbei ist, wird sich nichts begeben

haben. Denn es giebt für jenen Intellekt keine weitere Mission,

die über das Menschenleben hinausführte. Sondern menschlich ist er,

und nur sein Besitzer und Erzeuger nimmt ihn so pathetisch,

als ob die Angeln der Welt sich in ihm drehten.“

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   .... und natürlicher Weise tun sie Reden und Handeln

mit aller Intelligenz und ganzer Kraft

im Unverstand.

                 ____________________

 

                           [zu den Einzelseiten]

 

auf dem Weg;                        

das blaue Juwel im alten Gebiet der Skythen, am Rande der Mongolischen Steppe, der viertgrößte Binnensee der Erde, der große Aral-See, war größer als Bayern. ist nicht mehr, ist durch der Menschen Unvernunft zu einer hoch-toxischen Staub-Wüste gemacht worden, mit Salzdünen und mit pestizidangereichertem Salzstaub.
... and the wind is blowing it all away!

Feinstaub kann jahrelang in der Atmosphäre schweben und umrundet derart die Erde zum Teil mehrfach bevor er hernieder sinkt ...

... nun, wie heutzutage zu hören ist, wird nach dem Zusammenbruch der Baumwollindustrie am ehemaligen Aral-See dort auf Feldern in teilweise industriellem Ausmaß Opium angebaut ...
 

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Maxe wußte, was er

zu tun hatte ... und

was er zu lassen hatte. Er hatte noch nie

so viele Menschen gesehen.

Er war ein  Gutes  Pferd,

das die Kutsche ruhig

durch die Menschenmenge zog.

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... ebenso wie die Skythen sind die Mongolen nicht ohne das Pferd zu denken ...

und dazwischen liegen die alten Reiche der Turk.1)

... oben am Himmelszelt gibt es das Pegasus2), das geflügelte Pferd,

das dem Blut der Gorgo

entsprang in der

Enthauptung der Gorgo.

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                1)  Die Reiche der Göktürken bestand seit dem 6. Jhd. bis  in die Zeit da es sich 1209 freiwillig der Mongolenherrschaft des Dschingis Khan unterstellte.

2)  sowie die Skythen aus homerischer Zeit kommend

 

... nun, und die alte Hauptstadt der Mongolen war Qara-Qorum (Karakorum) ...

mit den die Himmel über der Stadt tragenden Schildkröten

... ein auch für Glück und Langlebigkeit stehendes Symbol aus China.

 

15.09.20   ... auf dem Weg...                   

 Kloster Erdene Zuu am Rande der alten Hauptstadt Qara Qorum der Mongolen, die völlig zerstört ist.

 

                               Erdene Zuu monastery                                          

           Photnachweis :   By Frithjof Spangenberg - Self-photographed, CC BY-SA2.5,                  https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=993778

 

 In Qara Qorum wurde 'Dalai Lama' ozeangleicher Lehrererstmals 1578 als Ehrentitel vom mongolischen Fürsten Altan Khan an seinen spirituellen Lehrer Sönam Gyatsh verliehen.

  [Dalai Lamas gelten als Emanationen Avalokiteshvaras,

 des Bodhisattva des Mitgefühls, der auf der Erde als

Mensch auftritt .]

Am 3. Mai 1642 wurde der 5. Dalai Lama vom Mongolenherrscher Gushri Khan in einer feierlichen Zeremonie zur obersten Autorität ganz Tibets, „von Dajianlu  im Osten bis nach Ladakh im Westen“ erklärt, als der weltliche und religiöse Herrscher Tibets eingesetzt.

  In Erdene Zuu steht heute noch ein Tempel des Dalai Lama.

Sein 'Reines Land' wird Potala genannt.

 

- Urheberrecht bei den Bild- und Textzitaten:  "eine eventuelle Urheberrechtsverletzung ist unbeabsichtigt" -

 

                              zur Bilderseite

 

              ... auf dem Weg nach Tibet...  

                        [zu den Einzelseiten]

                     Von Karakorum aus der Gründerzeit des Dschingis Khan ins Heute ...

... entlang der Wüste Gobi nach Peking und von dort entlang der Chinesischen Mauer nach Tibet, nach Lhasa zum Potala-Palast heute mit dem Motorrad ...

          GUCK MAL:::https://www.tibetreisen.com/677-   Selbstfahrerreisen-von-der-Inneren-Mongolei-nach-Tibet.html

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                     Bildnachweis   https://tibetmuseum.org/wp-content/uploads/2018/03/maxresdefault-1200x675.jpg           Fotonachweis: Kommende Ausstellung - Tibet Museum     Startseite - Tibet Museum 

 

          ... auf dem alten Karawanenweg nach Tibet ...

... auf dem Weg der Dritte Forschungsreise 1879–1880 des    – Nikolai Michailowitsch Prschewalski  –  ...

 

Fotonachweis: Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2501539

 

Die dritte Expedition in das Innere Asiens war für die Zeitdauer von zwei Jahren bestimmt, für die Erforschung des unbekannten Tibet. Die Forschungsreise begann an der Grenzstation Saisansk am 21. März 1879 und  führte vom Saissansee nach Chami, über das Nanshangebirge1 nach Tibet bis 260 km vor Lhasa, dann zurück nach Si-ning zum Quellgebiet des Huang He über Urga (heute Ulan Bator) und Kjachta nach Orenburg. Orenburg befindet sich südwestlich der Südausläufer des Uralgebirges und liegt an der Einmündung des Flusses Samarak in den Fluß Ural. Der Ural durchfließt Orenburg und bildet einen Teil der Grenze zwischen Europa und Asien.

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 1)  Das Nanshangebirge stellt den Übergang vom nördlichen Rand des tibetischen Hochplateaus in die Wüstenrandregionen der Gobi dar.  und  Der Name Nan Shan bedeutet „Süd-Gebirge“, „Südberge“ bzw. „südliche Berge“ und erklärt sich daraus, dass man von den alten Oasen der Seidenstraße, die als wichtigste Handelsverbindung nach Westasien viel begangen war, nach Süden auf diese Berge blickte. ... der Nan Shan wird  als Bezeichnung für eine Bergkette auch mit dem westlichen Altun Shan und dem östlichen Qilian Shan zusammen, als Grenzbezeichnung des Tibetischen Hochlandes verwendet.

 Nan Shan – Wikipedia   

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Die  dritte centralasiatische Forschungsreise des Prschewalski  endete beim Anblick des ersten Symbols der Heimat, der Kiachtaer Kirchen am 29. Oktober 1880 ... 

....entnommen der 1884 in Jena ins deutsch übersetzten Reisen in Tibet, Erstveröffentlichung Mai 1883 in Petersburg durch Nikolai von Prschewalski, Oberst im rusischen Generalstab.

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Folgende Bücher sind frei zugänglich:   Reisen in Tibet und am oberen Lauf des Gelben Flusses in den Jahren 1879 bi... - Google Books    

Mongolia, the Tangut Country, and the Solitudes of Northern Tibet - Google Books

 

Es gibt in den Aufzeichnungen der Forschungsreisen des Nikolai Michailowitsch Prschewalski  

 neben den Reisebeschreibungen auch einige Illustrationen,

 die folgenden Zeichnungen sind  seinem Buch entnommen ‘Mongolia, the Tangut Country, and the Solitudes of Northern Tibet‘ , erschienen – 1876 ...

          

Das Gobi-Plateau – von Author Nikolay Przhevalsky

Fotonachweis: Gemeinfrei  –  https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=92950204

 

 

   Tibetischer Lama-Arzt, von Author Nikolay Przhevalsky

       Fotonachweis: Gemeinfrei  –  https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=94628238

 

 

   Mongolischer Soldat  –  von Author Nikolay Przhevalsky

       Fotonachweis: Gemeinfrei  –  https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=83384781

 

 

Lama in amtierender Kleidung   –  von Author Nikolay Przhevalsky

       Fotonachweis: Gemeinfrei  –  https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=114877074

 

...andere Bilder siehe auch:

Category:Mongolia, the Tangut Country, and the Solitudes of Northern Tibet – Wikimedia Commons

 

                         [zu den Einzelseiten]

 

Bereits 1811 interessierte den Weltreisenden Forscher Alexander von Humbold hauptsächlich Indien, der Himalaya und das unbekannte Tibet, aber erst 1829 konnte er eine Russlandexpedition verwirklichen, nach den Napoleonischen Kriegszügen, hierbei konnte er aber das Tibetische Hochland bei seiner Expedition nicht erforschen..

Alexander von Humboldt – Wikipedia

 

In der Jenaer Ausgabe von 1884 [Unikum Verlag 2013] heißt es im Sechsten Kapitel auf Seite 68:

                                      Der Nan-schan

Das Humboldt- und Rittergebirge —  Der Nan-schan — Flora Fauna — Alpenregion

    —Alpenfauna — Vergleich zwischen dem West- und dem Ost- Nan-schan.

Der Nan-schan besteht aus verschiedenen parallell-laufenden Ketten. Er erstreckt sich westlich am oberen Flußgebiet des*) Chuan-chè bis auf circa 42 Kilometer Entfernung am Anembar-ula und umschließt dabei im Norden und Nordwesten den Kukunoor3). Doch bevor er diesen Punkt erreicht, zieht sich ungefähr 96 Kilometer östlich an jenen ebengenannten Schneebergen ein ebenfalls gewaltiges, mit ewigem Schnee bedecktes Gebirge von West-Nord-West nach Ost-Süd-Ost ungefähr 100—106 Kilometer dahin, an dessen Ostgrenze sich fast rechtwinklig nach Süd-Südwest ein gleich hohes und gleich langes Gebirge anschließt, dessen Südseite bis an den Iche-Zaidamin-noor reicht.

Da diese beiden Gebirgszüge sich bei den dortigen Bewohnern keiner selbständigen**) Namen erfreuen, so machte ich von dem Recht des ersten Untersuchers Gebrauch und verlieh im Andenken der beiden um die centralasiatische Geographie so hoch verdienten Gelehrten Humboldt und Ritter dem Schneegebirge, welches eine Fortsetzung des Nan-schan bildet den Namen Humboldts und demjenigen, welches sich ihm perpendikulär abzweigt, den Namen Ritters.

Die mittlere Höhe des Humboldtgebirges beträgt***)5700 Meter.

*) Chuan-ché = gelber Fluß.

**) Vielleicht existieren in chinesischen Geographieen Namen für sie, allein dieselben stehen nicht auf den europäischen Karten.

***) Vielleicht sind die mittleren und östlichen Berge höher. Die Messung war nur eine annähernde und geschah mit einer Bussole aus der Ferne.

[books.google.de]

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3)  In Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 11. Leipzig 1907 heißt es auf Seite 782 zum Kuku-Nor:

 Kuku-Nor ( Kokonor, mongol., »blauer See«, chines. Tsing hai, tangutisch Tso ngombo), größter See im nordöstlichen Tibet, unter 37° nördl. Br. und 100° östl. L., nahe der Grenze gegen Kansu, 3040 m ü. M., 107 km lang und 63 km breit, hat salziges Wasser, dessen Stand bedeutend schwankt, großen Reichtum an Fischen und fünf Inseln, auf deren einer ein buddhistisches Kloster liegt. Von W. her mündet der Buchaingol, am Südufer zieht das an 5000 m hohe Süd-Kuku-Nor-Gebirge hin, über das zwei Pässe führen: südwestlich vom See ein von Prschewalskij überstiegener [Pass] (3960 m), am Ostende ein nach Sining führender (3410 m).    [Lizenz: Gemeinfrei]

[www.zeno.org]  

 

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Es gelang Prschewalski mit seinen vier Forschungsreisen, von 1870 - 1885, die weißen Flecke auf der Karte Zentralasiens beträchtlich aufzuhellen und die Absicht des Alexander von Humbold, über das Altai hinaus das Tibetische Land zu erkunden, zu verwirklichen. Prschewalski durchquerte das Tibetische Hochland vom Norden aus der Mongolei kommend bis 260 km vor Lahsa.

 

                      

          Zur Geografie

   Entlang der Taklamakan im Norden und der daran angrenzenden Gobi-Wüste im Osten verläuft über mehrere Tausend Kilometer ein Hochgebirge. Das Kunlun-Gebirge, es ist eine knapp 3000 km lange und bis 7167 m hohe Gebirgskette. Es bildet auf etwa 2500 km Länge die Grenze zum Hochland von Tibet, das im Süden des Kunlun-Gebirges liegt. Das Hochland von Tibet, offiziell Qinghai-Tibet-Hochebene genannt, bildet als höchste Hochebene der Erde das wenig gebirgige Zentrum der Massenerhebung von Hochasien. Oft wird die Bezeichnung Dach der Welt für das tibetische Hochland verwendet.

Das Kunlun-Gebirge entstand durch den Zusammenstoß der Platte des Indischen Subkontinents mit der Eurasischen Platte, wodurch sich der als Tethys bezeichnete Ur-Ozean schloß.

Das bodenschatzreiche Gebirge ist großenteils eine Hochgebirgswüste.

[Kunlun – Wikipedia]  

Das Kunlun-Gebirge besteht im Wesentlichen aus dem westlichen Prschewalski-Gebirge, das an den Nordrand des Hochlands von Tibet stößt, und dem östlichen Marco-Polo-Gebirge1), das an dasselbe Tibetische Hochland grenzt und an den Südrand des Qaidam-Beckens stößt. Das Qaidam-Becken, auch Tsaidam-Becken genannt, ist eine Wüstenregion, die im Norden des tibetischen Hochplateaus  liegt.

 

Vom Prschewalskigebirge zweigt in Richtung Nordosten der Altun ab, der auch als Westteil des Nan Shan gesehen wird. Die östliche Fortsetzung wird als Qinling Shan bezeichnet.

[Prschewalski-Gebirge – Wikipedia ]

1) Das Marco-Polo-Gebirge wurde nach dem venezianischen Handlungsreisenden Marco Polo (1254–1324), der in Europa die Seidenstraße hat bekannt werden lassen, wurde so von  Preschewalski benannt.

   In der Jenaer Ausgabe von 1884 heißt es auf S.102:  „Der Kuen-liun ... er besteht aus zwei, stellenweise drei, parallellaufenden Ketten, ... Die dritte parallellaufende Kette benannte ich in Erinnerung an den berühmten Asienreisenden das Marco-Polo-Gebirge.“

 

Marco-Polo-Gebirge – Wikipedia

Das Marco-Polo-Gebirge ist ein bis etwa 6300 m hoher Teil des Kunlun-Hochgebirges im Hoh-Xil-Gebiet der Provinz Qinghai in China.

Das Gebirge, das südlich des Qaidambecken liegt, ist der östliche Hauptteil des Kunlun Shan; der westliche ist das Prschewalski-Gebirge. Es stellt einen Teil der nordöstlichen Begrenzung des Hochlands von Tibet dar, das teils über die Grenzen von Tibet hinausreicht.  Das Gebirge wurde nach dem venezianischen Handlungsreisenden Marco Polo (1254–1324) benannt.

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Die Seidenstraße wurde in Europa bekannt durch die Reisen des Marco Polo. Die Seidenstraße verlief südlich der Taklamakan entlang der Nordseite des Nan Shan und des Tibetischen Hochlandes und dann von Westen kommend nördlich der Gobi.

 

                                Dieses Bild wurde bearbeitet  Ausschnitt

.GNU-Lizenz für freie Dokumentation – Wikipedia

 Lizens:    Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext

 

 

Wie bereits oben geschrieben: Der Name Nan Shan bedeutet „Süd-Gebirge“, „Südberge“ bzw. „südliche Berge“ und erklärt sich daraus, daß man von den alten Oasen der Seidenstraße, die als wichtigste Handelsverbindung nach Westasien viel begangen war, nach Süden auf diese Berge blickte. 

[Der Nan Shan – Wikipedia]

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- Urheberrecht bei den Bild- und Textzitaten:  "eine eventuelle Urheberrechtsverletzung ist unbeabsichtigt" -

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Im Zwölften Kapitel der Jenaer Ausgabe von 1884  heißt es : “ Wir schlugen unser Lager am östlichen Fuß des  Bumsan=Gebirges, welches circa 5130 m absoluter Höhe, dagegen kaum 480 m relativer Höhe hat, auf. Es sollte dieses der südlichste Punkt, den wir in Tibet besuchten, bleiben.“  (S.142)

“ Aus Furcht vor uns wurde von Nap=tschu an ein Kordon gezogen. Soldaten wurden uns entgegengeschickt, die uns beobachten und mit Gewalt an der Weiterreise verhindern sollten.“ (S.149)

 “ Endlich am 30. November [1879] erschien, nachdem wir uns 16 Tage lang an dem Bamsa=Gebirge aufgehalten hatten, ein Abgesandter aus Nap=tschu, um uns mitzuteilen, daß ein Gesandter aus Lassa mit Gefolge in Nap=tschu eingetroffen [sei], .... , um uns mitzuteilen, und uns daher sagen lasse, daß unsere Weiterreise nach Lassa nicht gestattet werden könne. .... da bis jetzt noch nie Russen Lassa betreten, wir ferner einen anderen Glauben hätten, der Dalei=lama sowie auch der tibetanische Reichsverweser uns eine Weiterreise nicht gestatten könne.“ (S.153)

 “ Es blieb uns nur übrig, unseren Rückzug, ohne unserer Ehre zu nahe zu treten, anzutreten. Nach langen Verhandlungen erklärte ich endlich, aus Rücksicht für die Gefühle des tibetanischen Volkes von einer Weiterreise absehen zu wollen, verlangte aber, daß wir von seiten der Abgesandten alle die Gründe, weswegen man uns nicht bis zu der Residenz des Dalei=lama dringen lassen wolle, schriftlich mitgeben würden. ...  Des anderen Morgens wurde uns schon mit Sonnenaufgang das Dokument, ausgefertigt in Tibetanisch und Mongolisch, gebracht.  “  (S.154)

 “Nachdem dieses Dokument mir vorgelesen worden, besiegelte es der Gesandte und händigte es mir ein.        Mit schwerem Herzen gab ich nunmehr den Befehl zum Aufbruch. ... Und abermals scheiterte mein Versuch, bis in die Hauptstadt Tibets zu dringen, ...“  (S.156) [Jenaer Ausgabe 1884  a.a.O.]

 

            [zu den Einzelseiten]                  

 

Das Przewalski-Pferd

Zitiert aus der Sendung des WDR  Stichtag

Am 12. April 1836 wurde der Asien-Forscher Nikolai Prschewalski geboren, - Stichtag - WDR   Stand: 12.04.2014:

             "equus ferus przewalskii"

In seinen Berichten hält Prschewalski nicht nur geografische und geologische Details fest, sondern auch zahlreiche Studien zur Botanik und Zoologie. Als erster westlicher Forscher sieht und beschreibt er das Wildkamel. In der Wüste Gobi macht Prschewalski seine größte Entdeckung: den Schädel und das Fell eines besonderen Pferdes, wie er an Stehmähne und eselartigem Schweif erkennt. Zurück in St. Petersburg bestätigt ihm der Zoologe J.S. Poliakow[1881], dass dieses etwa 1,30 Meter große asiatische Wildpferd in der westlichen Welt völlig unbekannt ist.

Damit hat Prschewalski - nach dem schon ausgestorbenen europäischen Wildpferd, dem Tarpan - die letzte überlebende Wildpferd-Art entdeckt. Ihm zu Ehren tauft Poliakow es auf den Namen "equus ferus przewalskii". Auf der nächsten Reise kann der Reisende sogar einige lebende Exemplare beobachten. Doch erst zwei Jahrzehnte später gelingt es, Przewalski-Pferde zu fangen. Seither werden sie weltweit gezüchtet. 1992 hat man die in freier Wildbahn inzwischen ausgestorbene Art in der Mongolei wieder angesiedelt.

 

                                                                                            Equus_przewalskii_Shinjang                                     

   

Im Zweiten Kapitel der Jenaer Ausgabe von 1884  heißt es auf S.23

       Das wilde Pferd wurde erst kürzlich von unserem Zoologen I. S. Poliakow, der ihm auch meinen Namen Equus Prschewalskii verliehen hat, beschrieben. [1881]

Es ist seinen äußeren Eigenschaften nach ein Mittelding zwischen Esel und Pferd, wird aber, da es noch mehr dem letzteren zuneigt, zu dessen Gattung gezählt.

Dieses Tier, von den Kirgisen Kertag, von den Mongolen Taki genannt, ist von kleiner Statur; der Kopf verhältnismäßig groß, die Ohren kleiner als die des Esels; die Mähne kurz, aufrechtstehend, ohne Schopf und von dunkelbrauner Farbe. Der Schweif ist in der oberen Hälfte zottig, in der unteren Hälfte dagegen wie beim Pferd mit langen dünnen schwarzen Haaren bewachsen. Die Farbe des Körpers ist weißlichgrau, die der unteren Bauchwand weißlich, der Kopf rötlich, das Maul weiß. Der Winterpelz ist wellig. Die Beine sind auffallend dick, in der oberen Hälfte weißlich, nach den Knieen zu rötlich, bis zu den Hufen herunter schwarz werdend, die Hinterbeine weißlich. Die Hufe sind breit und rund.

Diese Tiergattung hält sich meistens in Herden von 5—15 Exemplaren, angeführt von einem alten Hengst, auf. Offenbar besteht die übrige Herde nur aus Stuten, die alle zu dem einen Hengst gehören. Es sind muntere Tierchen, sehr scheu, mit scharfem Geruch, Gehör und Auge bewaffnet. Sie halten sich vorzugsweise in den wildesten Gegenden auf und sind sehr schwer zu beschleichen. Sie scheinen besonders die salzhaltigen Gründe zu lieben und lange ohne Wasser aushalten zu können.

Zitat S.25 google books

[https://books.google.de/booksid=zmxCAAAAIAAJ&newbks=0&pg=PA26&focus=viewport&hl=de&output=text#c_top]

 

 

Datei:Takhi Hustai.jpg

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18801426   

 

 

Aus Wikimedia Commons, dem freien Medienarchiv

Przewalski-Pferd – Wikipedia 

Das Przewalski-Pferd (Equus przewalskii), auch Tachi, Asiatisches Wildpferd oder Mongolisches Wildpferd genannt, ist eine Art aus der Gattung der Pferde. Benannt ist es nach dem russischen Expeditionsreisenden Nikolai Michailowitsch Przewalski, der 1878 von einer seiner Expeditionen nach Zentralasien Haut und Schädel der in der westlichen Welt weitgehend unbekannten Pferdeart nach St. Petersburg mitbrachte. ...

 

                  Pferde - Fotos - Seite    Equus przewalskii   

Equus przewalskii – Wikimedia Commons 

 

Die Rückkehr von Przewalski Pferden in der Mongolei - Horseback Mongolia (mongoleireisen.de)

  

 

Die Rückkehr von Przewalski Pferden in der Mongölei

 

 

Die folgenden Fotos entstammen der Web-Seite  Save the Wild Horse – ITG International Takhi Group

der pdf-Seite derTaki-Post vom Dezember 2020               

[  https://savethewildhorse.org/wp-content/uploads/2020_3_ITG_Takhi-Post_d.pdf  ]

https://savethewildhorse.org/

 

 

Fight for Harem | Przewalski's Horse | Mongolia - YouTube

 

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Zitiert aus der Sendung des WDR  Stichtag :

Im August 1888 bricht der inzwischen 49-jährige Forscher [Nikolai Michailowitsch Przewalski] zu seiner fünften Reise in Richtung Tibet auf. Obwohl man ihn vor einer Typhus-Verseuchung warnt, trinkt er vom Wasser des Flusses Tschu. Nikolai Prschewalski erkrankt und stirbt am 1. November 1888 in der kirgisischen Stadt Karakol. Zu Ehren des großen Asien-Reisenden wird sie in Prschewalsk umbenannt.

 

 

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            [zu den Einzelseiten]                  

 

 

Panorama of Lhasa in 1942, with the Potala Palace at the upper left. 

    Panorama of Lhasa in 1942, with the Potala Palace at the upper left.jpg – Wikimedia Commons

                                                   Von Tenzin Gyatso, 10th Demo Rinpoche -   gemeinfrei     Erstellt: 1. Januar 1942

 

   Am 15. Jänner 1946 erreichte Heinrich Harrer die damals „verbotene Stadt“ Lhasa und betrat    diese durch das Nord-Tor.

 Heinrich Harrer – Wikipedia

 

 

             "Palace of Dalai Lama on Potala at Lhasa" in 1906 - Image from page of "Lhasa and its mysteries - with a record of the expedition of 1903-1904" (1906).jpg

 Erstellt: 31. Dezember 1905      Der Inhalt ist gemeinfrei, da das Urheberrecht abgelaufen ist;   

 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=87030868

 

 

 

 

 

         Potala Palace    Taken on 24 August 2014

Autor-Urheber By 黃逸樂(世界首窮), CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=58068711

 

 

 

Fotos vom Potala Palast      Category:Potala Palace – Wikimedia Commons 

 

- Urheberrecht bei den Bild- und Textzitaten:  "eine eventuelle Urheberrechtsverletzung ist unbeabsichtigt" -

 

 

Lhasa 10.April 2022

 

... let  freedom ring ...

 

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Impressum                           ... du kannst wechseln auf https://www.die-antwort.com ...  

                                              ... let freedom ring

Die Antwort Bilder Kunst Sumi-e Tusche Malerei Philosophie

... und sie tun mit aller Intelligenz ihr Reden und mit ganzer Macht ihr Handeln im Unverstand!

 

Die Besseren-Menschen,

die, die guten Willens sind,

auch bösen Willen zu haben;

...böse zu sein ... im Tun.

 -das Dorf-   

 

...wirklich wirkende Kunst ist die Kunde von Wahrheit

... meine Nachbarschaft ein Micro National-Sozialismus im Gewand der Demokratie

 eine Glaubensgemeinschaft - ihre Identität: eine Kamaradschaft im alten Führungsstil...

wir sind der Staat, wir nehmen das Recht der Demokratie für uns, wir dürfen das...

hier und anderswo

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Wir, das Wesen das wir Menschheit nennen, Honoré de Balzac (um 1830),  aus Vernunftgründen

gehen wir massiv den falschen Falschen-Weg ... 

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"...daß die Selbstsicherheit derer, die das Übel schufen, nur davon kommt, daß diese Menschen etwas Unmögliches vollbringen wollten, nämlich,

während sie böse waren, das Böse gut zu machen!

Lasterhafte Menschen wollten andere ebenso lasterhafte Menschen bessern

und gedachten es mechanisch zu erreichen. "

.......

... das schrieb Tolstoi in 'Auferstehung' im Dezember 1899  als  sein Fazit eines Lebens !

 ... und dann kamen zwei Deutsche Kriege über die Welt ... Dezember 2020

 

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